Nutze die Kraft des Wortes, um Dein Leben zu ändern

Jedes Wort wirkt sich auf die Befindlichkeit, Wahrnehmung und das Denken eines Menschen aus. Ebenso werden unsere Reaktionen und Emotionen davon beeinflusst, wie wir andere Menschen und die nähere Umgebung wahrnehmen.

Es ist mittlerweile erwiesen, dass unser Wortschatz primär negative Wörter umfasst, d.h. die Wahrnehmung der meisten Menschen ist ebenfalls negativ.

Vera F. Birkenbihl, Neil James und Peter Gerlach haben ABC-Listen zusammengestellt, die ausschließlich positive Begriffe enthalten und helfen, die Welt und andere Menschen so zu sehen, wie sie sind: schön und bereichernd!

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Die dynamische Kraft des gesprochenen Wortes
Worte sind Energie!

Andreas Mitleider




„Ein gutes Wort zur rechten Zeit
spart manchen Ärger, Zorn und Streit“,

sagt ein Sprichwort.

Hast du das auch schon erlebt?
Dass ein Wort oder eine kleine Bemerkung dich zum Lächeln brachte?

Und auch du hast schon oft mit Worten einen anderen Menschen getröstet,
ermuntert oder erfreut.

Ebenso funktioniert es umgekehrt:

Um unsere Stimmung niederzudrücken,
kann eine einzige Bemerkung ausreichen.

Wie beeinflussen Worte eigentlich unsere Stimmung?

Ein Wort, das ist Klang und Rhythmus von Lauten und Silben. Wir würden die Bedeutung nicht verstehen, entstünde beim Sprechen, Lesen oder Hören nicht ein Bild in uns.

Probiere es einmal mit den folgenden Worten aus; achte auf die Bilder, die in deiner Vorstellung entstehen. Welche Bilder und Gefühle lösen sie bei dir aus?

  • Eisbecher
  • Kuscheldecke
  • Wettkampf

Wahrscheinlich hast du – wie die meisten Menschen – ein Bild gesehen, das den jeweiligen Begriff darstellt. Welche Gefühle das in dir ausgelöst hat, hängt davon ab, ob du Eisbecher magst, rosa Kuscheldecken gemütlich findest und mit Freude oder Angst in einen Wettkampf gehst.

Die Verbindung von Worten mit bekannten Bildern
wird „Framing“ genannt.

Das Wort stammt aus dem Englischen und bedeutet „Einrahmen“. Wenn wir ein Wort hören, ordnen wir es einem bestimmten Bedeutungsrahmen zu. Manchmal wird dieser Vorgang auch mit dem Einordnen in Schubladen verglichen. Werbeprofis und Politiker setzen den „Fraiming-Effekt“ schon lange ein, um Menschen gezielt zu beeinflussen.

Doch auch für dich selbst kannst du das Framing nutzen –
zum Beispiel, um deine Stimmung zu heben:

Tipp: Meditiere täglich nur 10 Minuten über ein Wort, das für dich eine positive Bedeutung hat. Spüre in seinen Klang hinein, lasse alle Bilder aufsteigen, die sich zeigen. Setze deine Sinne ein: Wie duftet die Schokolade, wie schmeckt sie, wie zergeht sie auf der Zunge? Wenn du magst, notiere danach, was du in der Kurz-Meditation erlebt hast. Praktiziere diese Übung einen Monat lang und beobachte, wie sich deine Grundstimmung verändert.




Das kann der Anfang davon sein,
dass du viel öfter mit dir selbst liebevoller sprichst.

Wissenschaftler sagen, dass uns fünfzig Gedanken pro Minute durch den Kopf gehen; ein großer Teil davon sind „Selbstgespräche“. Gedanken, die unser Aussehen, unser Verhalten, unsere Handlungen kommentieren und bewerten. Bei vielen Menschen sind diese Selbstbewertungen kritisch, ja sogar abwertend. Der Grund kann zum Beispiel die Erfahrung sein, dass nur „Perfektion“ liebevolle Beachtung und Wertschätzung bewirkt.

Tipp: Beobachte, wie du selbst mit dir sprichst. Denke bewusst liebevolle Gedanken über dein Aussehen, deine Handlungen. Sage dir öfter: „Gut gemacht“, anstatt „Nicht schlecht“. Vermeide Worte wie „aber“, „noch nicht“, „nicht“.

Dabei geht es nicht darum, eine „rosarote Brille“ aufzusetzen oder sich selbst „in die Tasche zu lügen“. Es geht vielmehr darum, dass dein Blick auf dich immer liebevoller und positiver wird.

Vielleicht fällt es dir leichter, zunächst einen formelhaften Satz anzuwenden. Dann nimm dir eine kleine „Anleihe“ beim EFT (Emotional Freedom Techniques). Diese Technik macht sich die Kraft der Worte in Kombination mit dem Klopfen von Reflexpunkten zunutze. „Obwohl ich … bin (habe / mache), liebe und akzeptiere ich mich.“ Damit erkennst du deine Unvollkommenheit liebevoll und akzeptierend an. Das wird sich auch auf deinen Umgang mit anderen Menschen auswirken.

Wortmedizin

Kartenlegen am Telefon: Schon im 19. Jahrhundert entdeckte der französische Apotheker Emile Coué die heilende Kraft der Worte; dabei kam ihm ein „Zufall“ zu Hilfe: Ein Patient, der ihm sehr vertraute, bat ihn um eine Medizin für sein Leiden. Als Apotheker durfte Coué eigentlich nichts selbst verordnen, denn er war ja kein Arzt. Doch er wollte den Patienten nicht enttäuschen; und so mischte er eine „Medizin“ aus Substanzen, die keinerlei medizinische Wirkung hatten. Mit ermutigenden Worten überreichte er ihm die „Medizin“ – um einige Zeit später zu erfahren, dass er wieder völlig gesund war.

Von da an beobachtete Emile Coué den Zusammenhang zwischen Worten und Heilung genauer. Er stellte fest, dass Medikamente besser wirkten, wenn er zuvor dem Patienten etwas Positives über das Mittel gesagt hatte. Er erkannte, dass die Patienten sich daraufhin selbst positiv beeinflussten und damit ihre Selbstheilungskräfte aktivierten.
Er schlussfolgerte: Unsere bedeutsamste Eigenschaft ist nicht der Wille, sondern unsere Einbildungskraft.

Inzwischen gab es viele Untersuchungen zur Wirkung von Worten. Heute machen wir uns mit Übungen wie der oben beschriebenen die Heilkraft von Worten zunutze.

Tipp: Unsere Vorstellungskraft kann keine negativen Äußerungen wie „nicht“ oder „kein“ verstehen. Wenn du zu dir sagst: „Mir geht es nicht schlecht“, entsteht in deinem Unterbewusstsein die Vorstellung von „Mir geht es schlecht“. Besser ist deshalb die Formulierung „Mir geht es gut“.

Oder nutze den Satz von Eil Coué:

„Es geht mir in jeder Hinsicht
von Tag zu Tag immer besser und besser.“

oder der Partnerin.


Was, wenn Worte wehtun?

Worte können auch schmerzen. Zum Beispiel, wenn du Liebeskummer hast
und deine Freundin zu dir sagt: „Nun reiße dich doch mal zusammen.“

Oder stell dir vor, du stehst vor einer schwierigen beruflichen Entscheidung
und dein Partner sagt: „Nun sei doch nicht immer so kompliziert.“

Wenn wir uns wegen einer Situation angespannt fühlen, reagieren wir besonders sensibel auf Worte, die unsere Mitmenschen zu uns sagen. In unseren Beispielen haben die Freundin und der Partner auf dein Befinden so reagiert, wie sie wahrscheinlich auch mit sich selbst in Gedanken oft sprechen.

Kraft spendende Worte

Der Unterschied zwischen dem Gespräch mit einem Freund und dem Anruf bei einem spirituellen Berater liegt darin, dass sich der oder die Beratende völlig auf dich einstellt und alle seine energetischen Antennen auf dich ausrichtet; dabei treten seine eigenen Befindlichkeiten bewusst in den Hintergrund.

Mit feiner Intuition erspürt die oder der Beratende, wie es dir geht und welche Worte dir weiterhelfen. Dabei zählt nicht nur der Inhalt dessen, was zum Beispiel die Karten, das Horoskop oder das Channeling ergeben. Die Berater sind sich der Energie und Kraft ihrer Worte bewusst und wenden sie so an, dass du Klarheit bekommst und gestärkt aus dem Gespräch hervorgehst.

Wenn du also Kummer hast, vor einer Entscheidung stehst oder dir über eine Situation klarwerden möchtest, sind bei lichtpfade. de Beraterinnen und Berater gern für dich da!
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Quelle: lichtpfade.de Schöne Seele bedankt sich!

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