Astragalus – Was ist dran an diesem Wundermittel? Die Wirkung von Astragalus auf unsere Gesundheit und die Verjüngung

Astragalus ist eine krautige Pflanze, die in über 2000 Arten vorkommt. Sie ist auch als Tragant bekannt. In der chinesischen Kräuterkunde hat dieses Wundermittel unter dem Namen „Huang Qi“ eine lange Tradition. Wie wirkt Astragalus?

Sie hat eine kräftigende Wirkung auf die Leber und die Nieren, stärkt das Qi und kann unterstützend bei Allergien und Asthma eingesetzt werden.

Vorweg sei schon mal gesagt, dass es wirklich zu empfehlen ist, Astragalus mal zu versuchen,  weil Astragalus eine regulierende Wirkung auf das Immunsystem nachgesagt wird .

Es beruhigt die nicht notwendige Überreaktion des Immunsystems!

Was ist Astragalus?

Das krautige Gewächs Astragalus ist in Asien seit Jahrtausenden bekannt und zählt in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) zu einer der wichtigsten Heilpflanzen.

Bei der Astragalus Wurzel handelt es sich um eine Unterart der Tragantwurzel mit dem botanischen Namen Astragalus membranaceus bzw. Astragalus mongholicus. Ursprünglich stammt die Wurzel aus der Mongolei und Nordchina, wo sie aufgrund ihrer gelblichen Farbe auch als „Huang Qi“ (zu Deutsch „Sternenmilch“) bezeichnet wird.

In ihren Heimatländern gilt die Astragalus Wurzel als effektives Kräftigungsmittel, das die Lebensenergie (Qi oder auch Prana genannt) verbessern kann.

Darüber hinaus soll die Pflanze eine harmonisierende Wirkung auf den menschlichen Hormonhaushalt haben, Leber und Nieren stärken, das Immunsystem unterstützen und wird in der TCM traditionellerweise als Mittel gegen Diabetes verwendet.

Neuere Forschungen deuten darauf hin, dass die Inhaltsstoffe von Astragalus eine verjüngende Wirkung auf unsere Zellen haben, weshalb sie inzwischen auch als wirksames natürliches Anti-Aging-Mittel gehandhabt wird, dem lebensverlängernde Eigenschaften nachgesagt werden. Was ist dran an diesem Wundermittel? Wir verraten es Dir.

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Die Inhaltsstoffe der Astragalus Wurzel

Inzwischen ist die Wurzel auch im Westen bekannt und ihre Wirkstoffe sind gut erforscht. Wie man weiß, besteht die Pflanze zu einem großen Anteil aus auf den Blutzucker günstig wirkenden Vielfachzuckern (sogenannten Polysacchariden) und enthält viele sogenannte Isoflavonoide, die bei Entzündungen eine Rolle spielen können.

Aus medizinischer Sicht ebenfalls interessant sind die in der Wurzel enthaltenen organischen Säuren und Phytosterole, die beispielsweise für die cholesterinsenkende Wirkung verantwortlich sind.

Auch die Seifenstoffe wie Triterpen-Saponine Astragaloside I–X, Isoastragaloside I–IV oder Soyasaponin I sollen für die gesundheitlichen Auswirkungen eine Rolle spielen.

Die Pflanze liefert zudem noch für uns wichtige Fettsäuren, Aminosäuren und Mineralstoffe wie z. B. Kalzium, Eisen und Selen.

Zu beachten ist allerdings, dass die medizinisch wichtigen Inhaltsstoffe nur in der Wurzel der Pflanze vorkommen und das auch nur, wenn sie reif geerntet wird.

Weil es sich bei Astragalus um ein Naturprodukt handelt, kann es beim Gehalt der einzelnen Inhaltsstoffe zu Schwankungen kommen.

 

Anwendungsgebiete von Astragalus

In der TCM wird die Astragalus Wurzel seit einigen Tausend Jahren für vielfältige Beschwerden und Krankheiten eingesetzt.

Besonders beliebt ist ihre Verwendung bei

Abwehrschwäche zur Stärkung des Immunsystems,

für die Behandlung von allergischen Reaktionen,

zur Wundheilung,

zur besseren Verträglichkeit von Kohlenhydraten (Stichwort Diabetes), 

zur Kräftigung bei Erschöpfungs- und Schwächezuständen,

bei Verdauungsproblemen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Weil die Erfahrungswerte so positiv sind, gibt es inzwischen auch immer mehr Studien, die die Wirkung von Astragalus untersucht haben und viele der bisher nur auf Erfahrungswerten basierenden Effekte bestätigt haben. Einige davon möchte ich Dir hier gerne vorstellen.

 Astragalus zur Stärkung des Immunsystems

Im Tierversuch konnte gezeigt werden, dass Astragalus das Immunglobulin IgG um 45 % erhöht und damit die Abwehrkräfte stärkt.

Es konnte die Killerzellen aktivieren und deren Fressaktivität erhöhen. Verantwortlich dafür ist vermutlich der hohe Gehalt an komplexen Kohlenhydraten der Pflanze, insbesondere die beiden Vielfachzucker Astragalan und Astraglucan AMem-P, die das Immunsystem stärken sollen und dabei helfen können, unerwünschte Eindringlinge erfolgreich abzuwehren.

Daher ist Astragalus zu einem beliebten Mittel bei Erkältungen, Abwehrschwäche und zur Abmilderung von Stress geworden.




Astragalus gegen Entzündungen

Der Tragant, wie die Astragalus Wurzel auch genannt wird, enthält zudem viele Isoflavonoide, einer Gruppe sekundärer Pflanzenstoffe, und die Seifenstoffe Triterpen-Saponinen Astragaloside I–X sowie Soyasaponin I, die bekannt für ihre entzündungshemmende und hormonausgleichende Eigenschaften sind.

Die Wirkung von Astragalus gegen Entzündungen konnte inzwischen wissenschaftlich bestätigt werden.

Astragalus für Leber und Nieren

Zumindest im Tierexperiment konnte nachgewiesen werden, dass Extrakte aus Astragalus die Leber positiv unterstützen und damit vor Leberschädigungen schützen können.

In der TCM wird die Wurzel als Lebermittel gerne zusammen mit anderen Heilpflanzen verabreicht.

Aufgrund seiner entwässernden Wirkung kann Astragalus eine günstige Wirkung auf die Nieren haben.

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Astragalus für das Herz-Kreislauf-System

In Versuchen mit fettreich ernährten Hamstern konnte die Zufuhr von Astragalus die Blutfettwerte der Tiere erheblich verbessern.

Vermutlich führen die organischen Säuren und Phytosterole der Wurzel zu einer verminderten Resorption von Cholesterin im Darm und beschleunigen die Sterolausscheidung.

Erhöhte Blutfettwerte gelten als einer der Risikofaktoren für Erkrankungen, die unter dem metabolischen Syndrom zusammengefasst werden, wie Übergewicht, Diabetes, Schlaganfall oder Herzinfarkt.

Hier könnte Astragalus künftig eine wichtige Rolle bei der Prävention und Heilung spielen. Außerdem erhöht die Wurzel die Produktion des Hormons Adiponektin, das den Blutdruck reguliert und bei der Entstehung von Arteriosklerose beteiligt ist.

Auch bei Herzschwäche zeigten sich in einer Studie mit 90 Patienten, die unter einer chronischen Herzschwäche litten, deutliche Verbesserungen. Ab einer Dosis von 4,5 g wurden die Herzkontraktionen stärker.

Warum ist Inkontinenz nicht nur ein Problem von älteren Patienten?
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Entgegen weitläufiger Meinungen ist Inkontinenz keine Krankheit. Sie tritt vielmehr als Folge anderer Erkrankungen auf und kann meist vollständig geheilt oder zumindest in ihrer Intensität gelindert werden.

In vielen Fällen ist Inkontinenz auf eine Schwächung des Beckenbodens oder der Erschlaffung der Muskulatur zurückzuführen. Wie man meist innerhalb kürzester Zeit eine deutliche Verbesserung der Symptome erlangt, erfährt man hier >>>




Astragalus als Hilfe bei Diabetes

Im Tierversuch bestätigte sich eine positive Wirkung auf den Blutzucker. Gleichzeitig erhöhte die Zufuhr von Astragalus die Ansprechbarkeit der Zellen auf Insulin und könnte damit dabei helfen, eine vorhandene Insulinresistenz, einem Vorboten von Diabetes Typ 2, rückgängig zu machen.

Die Wurzel könnte daher sowohl bei der Behandlung als auch bei der Prävention von Diabetes Typ 2 zu einer natürlichen Alternative für Medikamente werden.

Astragalus gegen Allergien

In einer Studie über sechs Wochen an 48 Heuschnupfenpatienten wurde beobachtet, dass bei der Mehrzahl der Probanden sowohl Nasen- beschwerden als auch allergische Symptome signifikant zurückgingen.

Wie der Dozent für Biologische Medizin an der Universität Mailand Dr. Hartmut Dorstewitz weiß, wird durch die Gabe von Astragalus die sogenannte TH2-Immunantwort reduziert, wodurch die TH1-Helferzellen in Schach gehalten werden und mehr Immunglobulin G hergestellt wird.

Dadurch wird weniger Histamin freigesetzt, das für die allergischen Reaktionen mitverantwortlich ist.

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Astragalus als Anti-Krebsmittel

An Tieren konnte gezeigt werden, dass Astragalus-Extrakte das Wachstum und die Entstehung von Tumoren hemmen können.

Das Immunsystem der Tiere verbesserte sich und konnte dadurch die Tumore besser abwehren. Zudem können die Inhaltsstoffe dabei helfen, die Nebenwirkungen einer Chemotherapie abzumildern.

Bei einer Studie an Menschen konnten 10 der 12 Lungenkrebspatienten, die mit Astragalus behandelt wurden, eine Überlebensrate von bis zu 17 Jahren erreichen.

Astragalus zur biologischen Zellverjüngung

Wie schnell wir altern und dass wir eines Tages sterben, hängt nach Ansicht von Wissenschaftlern davon ab, dass unsere Zellen im Laufe des Lebens die Fähigkeit verlieren sich zu teilen.

Verantwortlich dafür sind die sogenannten Telomere, die Endkappen unserer Chromosomen. Diese aus Aminosäuren bestehenden Telomere legen sich wie kleine Plastikhülsen um das Ende der Chromosomen, um diese zu schützen.

Mit jeder Zellteilung büßen sie einen Teil ihrer Länge ein. Wenn sie eine gewisse Größe unterschreiten, verlieren unsere Zellen die Fähigkeit zur Teilung und sterben ab.

Wenn es möglich wäre, die Kürzung der Telomere zu stoppen oder zumindest zu verzögern, würde das eine Revolution im Bereich der physischen Verjüngung und Lebensverlängerung bedeuten.

Solch eine Möglichkeit ist längst entdeckt. Bereits 2009 erhielten die Molekularbiologen Jack W. Szostak, Elizabeth H. Blackburn und Carol W. Greider vom Karolinska vom Institut in Stockholm den Nobelpreis für Medizin, weil sie ein Enzym ausfindig machen konnten, das in der Lage ist, die Telomere wieder zu verlängern. Sie tauften es auf den Namen Telomerase.

Neuere Forschungen zeigen, dass sich in der Astragalus Wurzel Moleküle befinden, die die Aktivität des Telomerase-Enzyms anregen und dazu beitragen, dass sich die Telomeren in den Zellen wieder verlängern.

Es konnte beobachtet werden, wie durch die Gabe von Astragalus Pulver die Heilung von kranken Organen beschleunigt wurde und der Gesundheitsstatus sich allgemein verbesserte.

Verantwortlich dafür sollen vor allem zwei Isomere der HDTIC Astragli Radix sein, die in Studien die Kürzung der Telomere verlangsamten und die Reparaturfähigkeit der DNA beschleunigten.

Wissenschaftler vermuten, dass sich durch die Einnahme von Astragalus die Lebenserwartung signifikant erhöhen könnte.

Krebstherapien jenseits der Schulmedizin

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Führt die Einnahme von Astragalus zu Nebenwirkungen?

In der TCM wird die Astragalus Wurzel bereits seit einigen Tausend Jahren als allgemeines Stärkungsmittel und Heilpflanze verwendet.

Unerwünschte Nebenwirkungen sind dabei bisher nicht bekannt geworden. Auch Versuche an Mäusen bestätigen diese Erfahrungen. An Mäusen, denen bis zu 100 g Astragalus Pulver täglich verabreicht wurde, konnte keine negative Wirkung festgestellt werden. Erst ab einer Dosis von 40 g pro Kilogramm Körpergewicht starben die Versuchstiere.

Das würde bei einem 75 kg schweren Menschen einer Einnahme von 3 kg Astragalus Pulver auf einen Schlag entsprechen, was praktisch kaum durchführbar wäre.

Allerdings sollten Schwangere und Stillende aufgrund fehlender Untersuchungen vorsichtshalber keine Astragalus-Präparate einnehmen.

Diabetiker sollten bedenken, dass die Wurzel den Blutzuckerspiegel senken und die Ansprechbarkeit der Zellen auf Insulin erhöhen kann, wodurch eine Neueinstellung der Medikamente nötig sein kann.

Fazit:

Die Astragalus Wurzel scheint tatsächlich zahlreiche günstige Wirkungen auf unsere Gesundheit zu haben.

Die Erfahrungswerte der TCM sprechen für sich und auch Nebenwirkungen sind nach bisherigen Untersuchungen nicht zu erwarten.

Quelle: regenbogenkreis – gefunden beim Gesundmagazin

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