Wechseljahre – Lustlosigkeit – Was ist der Grund? – Was hilft?

Wechseljahre – es fühlt sich an, als wäre man wieder in der Pubertät. Der Körper verändert sich und Sie müssen damit erstmal klar kommen.

Gerade in den Wechseljahren sind Frauen dann häufig verunsichert.

Viele fühlen sich im eigenen Körper oft nicht mehr wohl. Bei manchen Frauen stellt sich mit dem endgültigen Abschied von Jugend und Fruchtbarkeit sogar ein Minderwertigkeitsgefühl ein.

Doch wenn man sich selbst nicht mehr wohl fühlt, wie wirkt man dann auf andere? Schnell kommt da die innere Angst hoch, der Partner könnte einen nun zurückweisen.

Der Körper verändert sich nicht nur durch die Wechseljahre, sondern auch mit zunehmendem Alter. Mit diesem körperlichen Wandel ändert sich auch oft die Libido. Aber nicht nur Sie, sondern auch Ihr Partner hat mit diesen Änderungen zu kämpfen.

Müssen Wechseljahre und das Beenden

der fruchtbaren Lebensphase auch gleichzeitig

körperlich intime Unlust bedeuten?

Die Wechseljahre sind mit vielfältigen Nebenwirkungen verbunden. Neben den klassischen Symptomen klagen einige Frauen auch über körperlich intime Unlust . Studien haben aufgezeigt, dass Frauen der Intimität in einer Beziehung einen hohen Stellenwert zuordnen. Daher kann es sehr belastend sein, wenn in den Wechseljahren die Libido der Frau abnimmt.

Die körperlich intime Lust ist sowohl bei Frauen wie auch bei Männern ein lebenslanges Grundbedürfnis.

Diese Empfindungen dabei wird mit dem gesamten Körper wahrgenommen und beeinflussen unser körperliches und seelisches Wohlbefinden. Dementsprechend beschränken sich Libido und die körperlich intime Lust auch nicht nur auf die fruchtbaren oder zeugungsfähigen Phasen, sondern spielen lebenslang eine wichtige Rolle.

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Lustvoll durch die Wechseljahre

Um die 50 ändert sich vieles, nicht aber die Fähigkeit von Frauen zu einem erfüllten intimen Geschlechtsleben. Hier erfahren Sie, die Wechseljahre als Chance eines Neubeginns zu erleben- auch in geschlechtlicher Hinsicht-  mit “7 Schlüsseln zu einem wundervollen Geschlechtsleben” ! Wechseljahre als die große Chance eines Neubeginns . . . hier weiter >>>

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Doch was sind eigentlich die Ursachen diese Lustlosigkeit?

Und was kann Frau zur Steigerung Ihrer Begierde auf intimes Verlangen tun?

Zum einen sinkt die Libido mit zunehmendem Alter, zum anderen ist auch der Abfall der Geschlechtshormone in der Zirkulation für den Libidoverlust mitverantwortlich. Dies äußert sich vor allem durch geringere intime Erregung und verringertes Verlangen.

Mit dem Alter nimmt generell die Beweglichkeit und körperliche Leistungsfähigkeit ab. Einige Stellungen oder Praktiken sind vielleicht nicht mehr ohne weiteres möglich. Ebenso lassen die geschlechtlichen Funktionen nach. Die Stimulation kann daher etwas länger dauern als gewohnt.

Leider bleiben auch Personen in gutem allgemeinen Gesundheitszustand von einigen Erkrankungen (z. B. Rheuma, Arthrose) nicht verschont. Die geschlechtliche Aktivität ist dann schnell beeinträchtigt, wenn man mit Schmerzen zu kämpfen hat. Dies bedeutet jedoch keinesfalls, dass Intimkontakt im Alter nicht mehr möglich ist.

Veränderungen können sich auch in der Intensität und Dauer der intimen Stimulation und des Orgasmus widerspiegeln.

Diese Beschwerden werden sowohl durch psychische als auch körperliche Faktoren verursacht oder verstärkt.

 

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Durch Veränderungen der Haut, des Gewichts, aufgrund von Depressionen oder anderen Gründen kann es sein, dass sich Frauen in den Wechseljahren weniger attraktiv fühlen. Diese Selbstwahrnehmung kann ein fehlendes emotionales Interesse an Geschlechtsverkehr nach sich ziehen.

Körperliche Probleme entstehen aufgrund der oftmals auftretenden Scheidentrockenheit während der Wechseljahre. Betroffene haben häufig Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und der Libidoverlust ist daher eine nachvollziehbare Konsequenz.

Als direkte Folge des Hormonmangels, bedingt durch die Wechseljahre, kommt es zu einer Rückbildung des Scheidenepithels (vaginale Atrophie). In einigen Fällen sind auch die Harnwege betroffen. Der Intimbereich, insbesondere Schamlippen und Scheidenschleimhaut, werden schlechter durchblutet. Das Gewebe wird dadurch dünner, trockener und auch anfälliger für Verletzungen. Es kommt häufiger zu „Wundsein“.

Den hormonbedingten Beschwerden beim Geschlechtsverkehr können durch Befeuchten der Scheidenschleimhäute entgegenwirkt werden. Dabei helfen Befeuchtungsgele oder hormonhaltige Cremes, die im Intimbereich angewendet werden.

Meiden sollte man zusätzlich alles, was die Haut

im Intimbereich reizt und Infektionen fördert.

Auch typische Frauenleiden können die Lust auf geschlechtliche Intimität verderben. Bei einer Endometriose liegen Teile der Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter. Das kann zu Schmierblutungen führen, aber auch sehr unangenehm oder schmerzhaft sein. Dasselbe gilt für Myome, gutartige Wucherungen an der Gebärmutter.

Bei einigen Frauen in der Menopause werden erotische Phantasien seltener, das Interesse am Sex lässt nach. Dies ist nicht für jede Frau ein Problem. Gehen mit dem Rückgang der Lust auf intimen Beischlaf jedoch ein Verlust des Selbstwertgefühls und Probleme in der Partnerschaft einher, kann diese Situation sehr belastend sein.

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Auch eine Blasenschwäche bzw. Inkontinenz

kann ein Lustkiller sein.

Ursache ist hier eine schwach ausgeprägte Beckenbodenmuskulatur. Schon bei geringer Belastung, wie Husten oder Lachen, kann dann unfreiwillig Harn abgehen. Dies wird von den Betroffenen meist als unangenehm und peinlich empfunden, so dass sie intimen Kontakten aus dem Weg gehen.

Der Spaß am Geschlechtsleben muss jedoch in dieser Zeit nicht zwangsläufig leiden. Einige Frauen erfahren gerade in den Wechseljahren ein gesteigertes Verlangen nach Intimität.

Chronische Erkrankungen können sich ebenfalls auf einen Libidoverlust auswirken. Manche Krankheiten können dazu führen, dass der Sex schmerzhaft wird oder sich das Verlangen darauf vermindert.

Chronische Erkrankungen, wie eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse, rheumatoide Arthritis, Psoriasis (Schuppenflechte), Morbus Crohn (chronisch entzündliche Darmerkrankung) sowie Diabetes mellitus Typ 1 könnten dafür Ursachen sein.  

Mit steigendem Alter nehmen viele Menschen auch mehr Medikamente ein. Diese können sich ebenfalls negativ auf das sexuelle Verlangen auswirken. Sprechen Sie in dem Fall mit einem Arzt. Möglicherweise könnte eine Anpassung der Medikamentendosis oder eine Umstellung auf ein anderes Medikament Verbesserung verschaffen.

Folgende Hausmittel helfen bei

 Unlust in den Wechseljahren

 

Menopause Kapseln

mit Arginin, Maca, Granatapfel, Soja
und dem Vitamin B-Komplex,

frei von Hormonen

 

  • Bringen Sie wieder Schwung in Ihr Leben! Mit einer gesunden Lebensweise, Sport und Bewegung sowie Entspannungstechniken können Sie viel tun.

Auf diese Weise steigern Sie das seelische und körperliche Wohlbefinden. Dies wirkt sich auch positiv auf die Libidosteigerung in den Wechseljahren aus.

  • Es gibt interessante Hilfs- und Hausmittel, die das sexuelle Verlangen der Frau steigern können.

 

  • Homöopathie und Akupunktur können Ihnen bei Ihren Beschwerden und sexueller Unlust in den Wechseljahren helfen. 

 

  • Im Bereich der Phytotherapie haben sich insbesondere Präparate auf Basis der Traubensilberkerze bei Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen bewährt.

 

  • Johanniskraut und Baldrian wirken gut bei psychischen Beschwerden wie depressive Verstimmung bzw. innerer Unruhe.

Sind diese Beschwerden erstmal überwunden, kommen Sie bestimmt wieder zum Höhepunkt!

  • Durch den Einsatz von Gleitgelen, Cremes oder Zäpfchen kann ebenfalls die sexuelle Empfindsamkeit gesteigert werden.

Gegen Scheidentrockenheit

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Allen Frauen mit Scheidentrockenheit, die Hormone nicht in der Scheide anwenden wollen, kann Vagisan Feucht Creme mit dem Doppeleffekt helfen:

Sie führt der Haut in der Scheide und im äußeren Intimbereich Feuchtigkeit UND pflegende Lipide (Fette) zu. Vagisan FeuchtCreme macht die empfindliche Scheidenhaut angenehm geschmeidig – und das ganz ohne Hormone.

Die weiße, geschmeidige Creme ist frei von Hormonen (Östrogenen) und kann deshalb auch zusammen mit einer Hormonersatztherapie oder im Wechsel mit Hormon- (Östrogen-)haltigen Vaginalcremes oder -zäpfchen angewandt werden.

Durch den Zusatz von Milchsäure ist die Creme auf einen pH-Wert von 4,5 eingestellt – damit unterstützt Vagisan FeuchtCreme die Erhaltung eines natürlichen Säurewertes (pH) in der Scheide.

Die regelmäßige Anwendung von Vagisan FeuchtCreme kann dazu beitragen, durch Trockenheit bedingte Reizungen und Entzündungen in der Scheide und im äußeren Intimbereich vorzubeugen.

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Tipp: 

Regelmäßiger Geschlechtsverkehr und Selbstbefriedigung halten die Schleimhaut elastisch. Seien Sie kreativ und offen für Neues, auch so kann die Lust wieder geweckt werden!

Fazit:

Wenn der Körper und die Seele im Gleichgewicht sind, kann die sexuelle Lust von ganzem Herzen erlebt werden.

Unsere Liebeskraft ist pure Lebensenergie. Sie ist die natürliche und ursprüngliche, inne wohnende Lebenskraft. Sie beschert Vitalität, Tatendrang und die gesteigerte Lust.

In den Wechseljahren handelt es sich in den meisten Fällen um eine vorübergehende Phase der Lustlosigkeit auf Intimität. 

Akzeptieren Sie ihre „Neue Situation“, begrüßen Sie diese neue Lebensphase, bringen Sie Ihren Geist und Körper in harmonischen Einklang.

Die Libido kehrt wieder zurück. 

Zur Steigerung der Libido bei Frau und Mann

Die Maca-Wurzel

Die Maca-Wurzel hebt den Hormonspiegel nicht pauschal wie eine Hormonersatztherapie, besonders auch in dem ausgewogenen und angenehmen Bereich hinein während der Wechseljahre…. hier zum lesen >>>

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Weitere große Bedeutung haben bei den Wechseljahren folgende pflanzliche Arzneimittel

Klimaktoplant N – auf homöopathische Weise

Auf der Basis der 4 natürlichen Wirkstoffe Cimicifuga, Sepia, Ignatia und Sanguinaria lindern Sie mit Klimaktoplant N viele unangenehme Begleiterscheinungen der Wechseljahre.

  • Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Schlafstörungen, innere Unruhe und Herzklopfen werden deutlich reduziert.

Bei vielen Anwenderinnen bewirkt Klimaktoplant N eine vollständige Beschwerdefreiheit oder eine spürbare Besserung der Symptome.

Dabei ist das Kombinationspräparat frei von Hormonen. Die natürlichen Wirkstoffe aktivieren die Selbstregulierungskräfte des Körpers, sodass er das hormonelle Gleichgewicht schneller wiederfindet.

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