Wieso geben wir uns so oft die Schuld, wenn es um vermeintliche „Fehler“ auf unserem Seelenweg geht ?

Dein Seelenweg verlangt sehr viel innere Arbeit, denn wenn du auf deinem Weg

weiterfinden möchtest, dann ist es unabdingbar wichtig, dass du den zwanghaften

Blick von deinem Seelenpartner wieder lernst Stück für Stück auf dich zu lenken.

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So ist es wichtig, sich auch schwierigen Themen, wie dem Thema ( Selbst-)Vergebung und Schuld, zu stellen, um Blockaden aufzulösen und dadurch seinem SELBST wieder näher zu kommen, um sich zu heilen, denn alles was in dir heilt, heilt auch in deinem Seelenpartner.

Wie oft geben wir uns die Schuld, wenn es um vermeintliche „Fehler“ auf unserem Seelenweg geht. Wie oft fühlen wir uns schuldig und haben Angst in Hinblick auf unseren Seelenpartner falsch gehandelt zu haben und empfinden schmerzhafte Schuld. Aber was ist der eigentliche Ursprung dieses Gefühls?

Dies hat oftmals ihren Ursprung in der Kindheit

Dort haben wir gelernt uns für alles und jeden schuldig zu fühlen und die Schuld auf uns zunehmen, für Dinge, die wir nicht verantworten konnten. Für die Wunden, die uns zugefügt wurden. Wir lernten fälschlicherweise, dass Liebe wohl auch immer Schmerz bedeutet und Schmerz an Liebe gekoppelt sei.

 Leider wirkt dieses falsche Muster heute oftmals noch in uns nach. Auch im Bezug auf unseren Seelenpartner fühlen wir uns oft schuldig und glauben, etwas falsch gemacht zu haben und empfinden schuldhaften Schmerz.

Deswegen ist es wichtig sich diese Wunden anzuschauen, auch in Hinsicht auf Schuld und Vergebung, um endlich erlösende Heilung herbeiführen zu können.

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Weißt du,

manchmal ist es nicht leicht zu vergeben, denn die alten Wunden und Verletzungen aus Kindertagen, die uns Menschen zugefügt haben, sind so tief, dass sie unverzeihbar erscheinen.

Sie waren oftmals der Grundstein jedes weiteren Schmerzes. Oftmals von Menschen verursacht, denen man anvertraut war und die selbst zutiefst verletzt wurden.

Wir fragen uns, ob wir mit Schuld tragen an diesen Wunden.

Wir fragen uns, ob wir als der kleine Junge, als das kleine Mädchen, das wir waren nicht richtig waren, nicht liebenwert genug.

Wir fragen uns, wie wir wohl gewesen wären ohne diese Verletzungen.

Wer wir eigentlich sind. Was wir hätten alles fühlen und sein können ohne diese Wunden auf unserer Seele.

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Aber weißt du,

es ist nicht bedeutsam darüber nachzudenken, was wir ohne diese Wunden gewesen wären ect. Es ist nicht der Weg zur Heilung, dieses als schmerzhafte Wunde in deiner Seele stehen zu lassen und dort deiner Seele weiter zu schaden.

Heilung unserer Seele entsteht nicht, indem wir den Schmerz in nie endender Wut, Groll, innerer Erstarrung oder gar Hass auf andere umwandeln.

Wichtig ist es, die Wunden zur Ruhe zu tragen, sie anzunehmen … in uns…als erfahrenen Teil von uns.

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Weißt du,

Wunden und Verletzungen kann man nicht einfach so wegwischen. Sie sind da und zeigen uns deutlich, dass sie zu uns gehören.

Besonders leidvoll werden sie heute gespiegelt in denen, die wir lieben. Wir können jedoch unseren Frieden mit den Wunden aus Kindertagen schließen. Wichtig ist, dass sie nicht weiter unser Leben kontrollieren und beeinträchtigen.

Wichtig ist jedoch nicht, sich ständig mit den Menschen auseinanderzusetzen, die uns die Wunden ursprünglich zugefügt haben. ( und mit diesen Menschen ist nicht dein Seelenpartner gemeint, denn er spiegelt dir diese nur wieder)

Wichtig ist, dass wir innerlich damit unseren Frieden in uns finden, das führt zu Erlösung unseres Selbst. Die Vergebung im Außen ist dann nur noch ein Folge unseres inneren gefundenen Friedens daraus.

So können wir die Wunden zunächst sanft vor uns hinlegen und sie anschauen, als ein dazugehöriger Teil unserer Seele, als ein Stück von uns, das uns geprägt und geformt hat, wenn auch auf schmerzhafte Weise. Stück für Stück können wir anfangen diese Wunden mit Augen eines beschützenden Erwachsenen zu betrachten.

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Weißt du,

wir sollten das Kind , den kleinen Jungen, das kleine Mädchen in uns, von damals sanft in den Arm nehmen und ihm, als der sich selbst beschützende Erwachsene der wir heute sind, sagen:

Dass wir seinen Schmerz verstehen und immer noch nachfühlen können, ja sogar zum Weg der Heilung an seiner ursprüngliche richtigen Stelle nachfühlen sollten.

Dass es nicht richtig war,

was uns durch andere wiederfahren ist,

sondern schädlich

Dass es keinerlei Schuld an diesen Wunden trägt,!keinerlei !, sondern einfach nur Kind sein wollte und von Außen daran gehindert wurde.

Dass die Seele eines Kindes immer frei von Schuld ist, und dass es sich nichts zu vergeben hat, denn es war immer richtig und liebens-wert so wie es war.

Dass wir das Kind in uns von damals so sehr lieben, weil wir es bewundern dafür, dass es die Liebe in seinem reinen Herzen dennoch immer in sich getragen hat.

Dass es im Erwachsenen, der es heute ist, jedoch diesem Schmerz nicht mehr hilflos ausgeliefert ist, so wie es damals war.

Wir können ihm sagen,

dass es jetzt diese heilende Liebe wieder zu Tage fördern darf,

denn die Gefahr ist vorbei.

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Dass es den Schmerz jetzt, als der/die erwachsene Mann oder Frau, verabschieden darf, dass es ihn jetzt in verständnissvolle reine Liebe einhüllt, annimmt und nicht mehr von sich abspaltet als mögliche aufbrechende Gefahr.

Die Gefahr ist vorbei.  Nimm die Kraft aus deinen Wunden heraus. Der Schmerz darf als angenommener Teil unserer Seele  nun friedlich ruhen und beherrscht nicht mehr unser Leben und unser Verständnis von Liebe.

Weißt du,

hier spiegelt es sich, wer du bist. Wer du wirklich bist. Ein tief Liebender, der Wunden auf seiner Seele trägt und diese in seiner Seele zu umarmen weiß. Sie anzunehmen weiß.

Der den Schmerz kennt und viele Tränen vergossen hat, viele Mauern errichtet hat, gegen die liebenswerte Person, der er nie sein durfte.

Weißt du,

auch wenn es zuerst nicht so scheint, aber diese alten Wunden haben auch das Gute in uns hervorgebracht. Sie haben uns gezeigt, wie stark wir sind, auch unsere Schwächen und Ängste anzunehmen.

Wie sehr wir uns doch lieben müssen, dass wir den Glauben an uns nicht verloren haben, denn sonst wären wir nicht hier.

Weißt du,

Wir haben gelernt uns diesen Wunden jetzt zu stellen. Wir haben gelernt im Hier und Jetzt die Verantwortung dafür zu übernehmen, dass diese Wunden uns nicht länger Schaden zufügen und sich ihrem Schmerz zu nähern und langsam zuzulassen …..und tun es noch immer.

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Sie haben uns den Weg zu uns zurück gezeigt, 

gespiegelt in und durch unseren Seelenpartner. 

Sie führen uns aus dem Schatten hinaus ins Licht. Hinaus in die Erfüllung. Wir haben gelernt, diese Welt mit anderen Augen zu betrachten. Wir wissen nun, dass Liebe nicht mit „Schmerz-fühlen“ verbunden ist.

Wir wissen nun, dass überall die Liebe wohnt, dass wir geliebt werden und in uns die Liebe zu lassen dürfen.
Wir müssen uns nur dafür öffnen, auch für uns selbst und der Liebe in uns.

Wir sollten dem kleinen Jungen, dem kleinen Mädchen in uns sanft die selbst auferlegte Schuld von den Schultern laden, die es in seiner Verzweiflung geliebt zu werden, auf sich genommen hat, denn es war nicht seine Schuld und die Last viel zu schwer.

Dann werden Mauern überflüssig,

Widerstände werden aufgeweicht und

vergebungsvolle Liebe strömt in uns hinein

und aus unserer Quelle in unendlicher Füller heraus.

Dann lässt die schmerzliche Sehnsucht, die fehlende Erfüllung, Liebe und Ganzheit durch einen anderen (unseren Seelenpartner)  aufgefüllt haben zu müssen nach.

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Dann sind wir GANZ IN UNS und kommen

vom „BRAUCHEN“ in „SCHON HABEN IN UNS SELBST“

und in „GEBEN aus unserem HABEN“

Dann findet unsere Seele den Frieden in der Vergebung für uns selbst,

um einfach zu SEIN.

Und so wirst du anfangen fühlen zu können die vermeintlich „schuldhaften Fehler„, die du in Hinblick auf deinen Seelenpartner fühlst, mit Augen der Selbstliebe zu betrachten und du wirst fühlen …

… das Liebe keine Schuld kennt.

Und so kommen wir auf unserem Seelenweg ein gutes Stück voran, denn dein Heilungsprozess bewirkt eine höhere Schwingung in Dir und wirkt auch auf deinen Seelenpartner.

Denn eine Veränderung bei dir 

bewirkt stets auch

eine heilende Veränderung bei ihm.

Quelle:Ruth & Tina – selbstliebe.coach– Die Schöne Seele bedankt sich!


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